Issue 2/2015

Spielerische Kollaboration und kommunikative Authentizität mit Minecraft.

Laura Pihkala-Posti, Tampere (pages 99- 133)

show_abstractPikhala-Posti 2-2015(2385kb)

In diesem Beitrag wird eine innovative Möglichkeit zur Förderung der Handlungsorientierung
und Authentizität im DaF-Unterricht erkundet. Ein momentan äußerst populäres Computerspiel
namens Minecraft wird im formellen Sprachlernkontext, d.h. im DaF-Unterricht, als
kollaboratives Mehrspieler-Spiel eingesetzt. Das pädagogische Ziel des Einsatzes ist unter
anderem, Vorgänge und Prozesse konkret in der Zielsprache kommunizierend durchzuführen
und im Anschluss in der Zielsprache auch zu beschreiben. Von besonderem Interesse ist dabei,
eine möglichst authentische Zusammenarbeit der Lernenden in den Bereichen Problemlösung
sowie Beschreibung von komplexen visuellen Umgebungen und Räumen mithilfe einer
immersiven virtuellen multimodalen Spielumgebung zu verwirklichen. Es hat sich bei den
Unterrichtsinterventionen im finnischen DaF-Kontext (gymnasiale Oberstufe) feststellen lassen,
dass der Einsatz von Minecraft im Großen und Ganzen vielversprechend ist. Mit
unterschiedlichen Maßnahmen muss jedoch dafür gesorgt werden, dass eine zielsprachliche
Kommunikation beim Spielen in den Vordergrund tritt.

Issue 1/2014

A Cognitive Grammar Account of Case for L2 Students of German.

Carlee Arnett & Harriett Jernigan, Davis, USA (pages 68-93)

show_abstractArnett Jernigan 1-2014(279kb)

This paper provides an overview of the theory of Cognitive Grammar highlighting the aspects that can be applied to classroom second language acquisition. The paper begins with a brief introduction to CG and then focuses on the concepts that are most relevant for teaching case to German language learners such as transitivity and the functions of the cases. It concludes with a suggested lesson plan on how to include CG lessons on case in an established curriculum.

Portfolio Assessment in College-level Business German Courses: "Finding a Job in Germany".

J Brown, B Brunow, Eau Claire, Wisconsin & Spartanburg, South Carolina (pages 94-117)

show_abstractBrown Brunow 1-2014(379kb)

Communicative language teaching has been a hallmark of foreign language pedagogy in the US and abroad since the 1970s. Although classroom instruction and teaching materials are based on communicate teaching methods and ACTFL's five Cs and standards for foreign language learning, assessment warrants additional attention. Most forms of assessment in the communicative classroom still coincide with grammar-translation and audio-lingual methods. This article presents a model for a learner-portfolio in a Business German class as a form of assessment that can mend the disconnect between instruction and assessment by focusing on communicative abilities, cultural awareness, and real-world application, while also integrating skill-based knowledge. Although the portfolio project is conceived for the Business German classroom, its structure is readily applicable to other German courses. The article invites instructors to carefully examine the relationship between instruction and assessment and proposes ways of addressing the potential gap between the two.

Issue 1/2013

Cultural Content and References in the Teaching of German.

Mark Payne and Christopher Spurgin, Sheffield (pages 52-68)

show_abstractPayne-Spurgin 1-2013(219kb)

This article examines the rationale for teaching culture in the secondary school German curriculum in England and looks at cultural references evident in the teaching of German at a boys? school in Greater Manchester and a co-educational school in Ashford, Kent. It examines the status of German as a subject in British secondary schools today and then discusses a study into pupil awareness of German culture. It argues that there is a wide range of elements of German society which teachers can take advantage of to encourage more pupils to continue learning German and to supplement the cultural knowledge provided by language assistants and school trips alike. Furthermore, it will argue that the inclusion of cultural references in the day-to-day teaching of German can play an important role in supporting the role of German in secondary schools.

Issue 1/2012

Last und Lust: wissenschaftlich schreiben in der L2. Ein Kursmodell für Doktoranden und Post-Docs.

Jens Loescher, Berlin (pages 102-120)

show_abstractLoescher(245kb)

Dieser Beitrag entwickelt anhand der Auseinandersetzung mit gängigen Paradigmen der Wissenschaftssprachdidaktik einige Richtlinien für ein Kursmodell "Wissenschaftliches Schreiben". Die Grundlage dieses Kursmodells besteht darin, einerseits seminaristisch Metawissen aufzubauen, andererseits Texte, die der wissenschaftlichen Arbeit der Teil-nehmer/innen entstammen, einer Gruppendiskussion zuzuführen. Als "Zwischenstufe" können praktische Schreibübungen implementiert werden, die weniger reflektierend, vielmehr "automatisierend" wirken sollen. Neben den traditionellen Methoden "kulturel-ler" und fachsprachlicher Provenienz wird hier der Zusammenhang zwischen Wissen-schaftsspracherwerb und den kognitiven Praxen wissenschaftlichen Arbeitens betont. Progression und Textkorpus des Kursmodells werden im Anhang vorgestellt.

Issue 3/2007

Vom Notfall zur Innovation? Zur Großgruppendidaktik im chinesischen DaF-Unterricht.

Jianpei Yang, Shanghai, und Angelika Loo, Berlin (pages 73-90)

show_abstractYanf and Loo 3-2007(219kb)

Seit Ende der 90er Jahre steigt die Anzahl der Deutschlerner an chinesischen Universitäten und privaten Sprachenschulen rasant. Viele Lernende brauchen Deutsch für ein Auslandsstudium oder für den Beruf. Angesichts eines Mangels an Lehrenden steigen daher die Gruppengrößen; dies bringt einige Probleme für den Unterricht mit sich. Basierend auf nicht-teilnehmender Beobachtung, Aktionsforschung und einer Auswertung der relevanten Literatur beschäftigt sich dieser Artikel mit dem Phänomen von Großgruppen im Unterricht Deutsch als Fremdsprache in China und Taiwan. Obgleich Fremdsprachenlernen in kleineren Gruppen wünschenswert ist, kann der Existenz und dem weiteren Fortbestehen von Großgruppenunterricht durch Maßnahmen wie systematische Lehrerausbildung, methodische Berücksichtigung und innovative Forschung im positivem Sinne Rechnung getragen werden.

Redacting Internet Short-Texts (IST) to Improve Second-Language German Writing Skills.

William C. McDonald, Charlottesville (pages 91-119)

show_abstract(319kb)

Internet short-texts (IST), approximately 250 words in length, are a ready, but underused, resource for enhancing second-language writing skills. Here we discuss the implementation of such short-texts from the dwworld.de and Yahoo! International websites both as prototypes for written discourse in the target language and as a bridge to free-writing. In allowing students to choose the model texts for adaptation within a stable master-site, the instructor encourages productive Internet surfing, the object being to acquaint learners with a wide range of topics, stylistic registers, and authentic written communication.

Issue 1/2007

Film als Projekt im DaF-Unterricht am Beispiel von Die Mörder sind unter uns
von Wolfgang Staudte (1945).

Martina Moeller, Aix-en-Provence (pages 112-136)

show_abstract(345kb)

Mit der folgenden Projektbeschreibung möchte ich einen Beitrag zur effektiveren Integration von Filmen in den DaF-Unterricht leisten. Im Anschluss an einen kurzen Überblick zur Zielsetzung und Problematik von Film im fremdsprachlichen Deutschunterricht werden im Wesentlichen zwei Fragestellungen verfolgt: 1. Wie und mit welchen Lernzielen kann Wolfgang Staudtes Werk Die Mörder sind unter uns als herausragendes Beispiel des bisher im DaF-Unterricht grob vernachlässigten Genres „Trümmerfilm“ überzeugend in den Fremdsprachenunterricht integriert werden? 2. Welche Aspekte des gleichnamigen Film-Projekts, das mit internationalen Studierenden an der International Summer University der Universität Kassel durchgeführt wurde, sind für diesen Zweck nutzbar zu machen?

Issue 1/2005

„Und das ich lerne nicht...“: Über Probleme japanischer Lerner mit der deutschen Wortstellung.

Angelika Werner, Tokio (pages 39-59)

show_abstract(85kb)

In diesem Artikel werden Lernprobleme aber auch Vorteile beim Erlernen der deutschen Wortstellung für japanische Deutschlerner formuliert und durch exemplarische Übungsvorschläge für den Unterricht aufbereitet. Dabei wird versucht, besonders auf Schwierigkeiten, ie in bei Muttersprachlern einer typologisch und kulturell so weit entfernten Sprache wie Japanisch entstehen, einzugehen. Besonders in dem im Japanischen unbekannten Bereich Verbklammer, im Bereich Modalpartikeln, Modalwörter und Adverbien und im Bereich Verneinung werden Übungen vorgeschlagen, die (evtl. in Variation) auch bei Muttersprachlern anderer Sprachen mit guten Lerneffekten für die Sensibilisierung in diesen Bereichen durchgeführt werden können.

Die Betrachtung der deutschen Präpositionen aus didaktischer Sicht. Vorschläge für eine neue Behandlung im DaF-Unterricht.

Mª José Domínguez Vázquez, Santiago de Compostela (pages 60-78)

show_abstract(194kb)

Präpositionen bilden eine besondere Herausforderung für den Bereich Deutsch als Fremdsprache. Die vorliegende Studie befasst sich mit Präpositionen und mit präpositionalen Angaben und Ergänzungen. Im ersten Teil wird auf die Behandlung der präpositionalen Angaben in unterschiedlichen DaF-Lehrwerken eingegangen. Im Anschluss werden die Präpositionen in Präpositivergänzungen näher betrachtet. Zum Schluss werden Vorschläge entwickelt, wie die Präpositivergänzungen mithilfe von Konzepten wie „semantischer Kasus“ und „Verbfeld“ besser vermittelt werden können.

Issue 2/2004

Unschuldig schuldig? Zur Schuldfrage und Vermittlung von Schlinks "Der Vorleser im DaF-Unterricht" im DaF-Unterricht.

Susanne Kleymann (Düsseldorf) & Guido Rings, Cambridge (pages 81-110)

show_abstract(133kb)

Mit seinem Roman Der Vorleser ist Bernhard Schlink auf internationaler Ebene bekannt geworden, aber neben einem außerordentlichen Publikumserfolg und einer überwiegend positiven Kritik kam es gerade in letzter Zeit wiederholt auch zu negativen Besprechungen, die eine vermeintliche Gleichsetzung von Tätern und Opfern moniert haben. Die vorliegende Studie argumentiert gegen eine solche Kritik, und versucht Wege aufzuweisen, in denen das Potential des Romans auf Hochschulebene effizient erarbeitet werden kann. Grundlage der didaktischen Ausführungen sind Unterrichtsversuche mit internationalen Studierenden in Düsseldorf und Cambridge.

„Und das ich lerne nicht...“: Über Probleme japanischer Lerner mit der deutschen Wortstellung.

Alicia Padrós, Stuttgart (pages 111-121)

show_abstract(66kb)

Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen zählt Schriftliche Produktion und Schriftliche Interaktion zu den Fertigkeiten, die notwendig sind, damit ein Lerner in einer Fremdsprache erfolgreich handeln kann. Im vorliegenden Beitrag werden wichtige Kannbeschreibungen dieser Fertigkeiten für die Referenzniveaus A1, A2 und B1 aufgegriffen und Schreibaufgaben vorgestellt, mit denen sie sich einüben lassen. Die Aufgaben sind für das Lehrerhandbuch 4 des Lehrwerks Passwort Deutsch (Klett Edition Deutsch, Stuttgart 2003) entwickelt worden.

Issue 3/2002

Umsetzung der Eurodidaktik des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens in den Sprachkursen der Goethe-Institute in Deutschland.

Hildegard Kirchner, München (pages 77-90)

show_abstract(81kb)

Das Goethe-Institut Inter Nationes ist seit Jahren an der Diskussion und Ausgestaltung der europäischen Sprachenpolitik beteiligt, u.a. durch Mitwirkung an zahlreichen Projekten. Die deutsche Fassung des Referenzrahmens, ein trinationales Kooperationsprojekt unter Federführung des Goethe-Instituts, liegt seit Mitte 2001 vor. Im Juli dieses Jahres erschienen die von Europarat und Goethe-Institut initiierten Profile Deutsch, die für die Referenzniveaus A1–B2 Lernzielbeschreibungen, detaillierte Kann-Beschreibungen und kommunikative Mittel für Deutsch als Fremdsprache enthalten. Eine Fortsetzung des Projekts für die Niveaus C1 und C2 ist in Planung. Ein neuer GI-Einstufungstest [1] für Sprachkenntnisse in Bezug auf die europäischen Referenzniveaus wurde kürzlich fertig gestellt und kann ab Oktober 2002 an den Goethe-Instituten im In- und Ausland eingesetzt werden. Für die Niveaus A1 und A2 wurden neue Prüfungen für Zuwanderer nach Deutschland entwickelt. In den nächsten Monaten wird an sechs europäischen und zwei Inlandsinstituten ein Probelauf mit dem Sprachenportfolio in der EAQUALS-ALTE - Version stattfinden.

Deutschland für Europäer.

Alicia Padros & Markus Biechele, Stuttgart (pages 91-102)

show_abstract(131kb)

Wie kann die Stellung der deutschen Sprache im Zuge der europäischen Integration bzw. im Kontext der europäischen Institutionen gestärkt werden? Der folgende Beitrag zeigt, wie das Goethe-Institut mit einem zielgruppenscharfen, maßgeschneiderten Sprach- und Landeskundekurs einerseits durch Stärkung der sprachlichen Kompetenz, andererseits durch Vertrautmachen mit politisch-strukturellen Gegebenheiten die Zielgruppe der hochrangigen und einflussreichen europäischen Beamten für den (vermehrten) Gebrauch der deutschen Sprache auf institutioneller Ebene zu gewinnen sucht.

Lernen durch Identifikation: Ein Grundmodell für den Landeskundeunterricht DaF mit Anwendungsvorschlägen.

Michael Broschkowski, Cambridge, und Sabine Kober-Aichele, Canterbury (pages 103-112)

show_abstract(107kb)

Im Folgenden wird ein Grundmodell für den Landeskundeunterricht im Bereich Deutsch als Fremdsprache vorgestellt. In diesem Unterrichtsansatz wird versucht, landeskundliche und historische Themen durch die intensive Beschäftigung mit einzelnen Personen transparent zu machen. Im Anschluss wird ein Unterrichtsbeispiel beschrieben: eine konkrete Anwendung zum Thema "Deutschland in den 50er Jahren". Mit dieser personalisierten Perspektive kann es nicht nur gelingen, abstrakte Prozesse zu veranschaulichen, sondern im besten Fall kann eine Identifikation mit dem Unterrichtsgegenstand erreicht werden.

Issue 1/2002

Angewandtes Marketing als Spracherwerb.

Encarna Urzainqui and Markus Costabiei, San Sebastián (pages 104-126)

show_abstract(108kb)

Die Integration von Erfordernissen und Fertigkeiten, die sich aus der realen Praxis der Wirtschaftswelt ergeben, ist auch für das Sprachenlernen, besonders an wirtschaftsorientierten Hochschulen, von immer größerer Bedeutung und erfordert eine Neuorientierung auch in der täglichen Unterrichtspraxis des Fachs Deutsch als Fremdsprache. Sprachliche Anforderungen und reale Handlungskompetenz, die heute in der Berufswelt gestellt bzw. verlangt werden, sind kaum mehr mit Lehrbüchern abzudecken. Im folgenden Beitrag geht es um ein erprobtes Konzept projektorientierten Unterrichts in Form einer praxisorientierten Simulation. In einer Art Erfahrungsbericht werden die einzelnen Schritte des Projektes aufgezeigt, sowie Problemstellungen und Hürden kommentiert, die sich aus der Unterrichtspraxis heraus ergaben. Hierbei wurde der Versuch gemacht Medienkompetenz zu schulen, autonomes Lernen zu fördern und jene sprachliche Handlungskompetenz zu vermitteln, die für einen angehenden Betriebswirt im internationalen Wirkungsfeld mit deutschsprachigen Ländern von Bedeutung sind.

"To boldly go...": Taboos in German as a foreign language ... and beyond.

Daniela Hartmann, Birmingham and Martin Faulkner, Mainz (pages 127-159)

show_abstract(165kb)

This article sets out to introduce and promote a new topic for the German as a foreign language classroom. It will be argued that taboos – generally considered the subject most likely to create an act of collaborative silence in the (foreign language class) room – actually prove to be an enormous incentive to speak (in the foreign language). The authors' intention is not only to present a new type of seminar (its structure, as well as material and teaching methods used) as developed for the German Subject Group at Aston University, Birmingham, but also to open a discussion on whether or not it is about time to bring in more new and somewhat radical approaches. Following Horst Stern who said, "Ich weigere mich, mit drei Pünktchen in der Stimme über Tabus hinwegzugehen," the authors will show how this can be accomplished whilst still maintaining academic standards, thus inviting the reader to boldly go with them where no one has gone before!

Issue 3/2001

Yasemin (Hark Bohm, 1987) "Gastarbeiter" zwischen Fremdenfeindlichkeit und Integration.

Michael Harms, Bonn und Gordon Turner, Norwich (pages 45-84)

show_abstract(3,3MB)

Um ein so komplexes und facettenreiches Thema wie das der türkischen Gastarbeiter in Deutschland differenziert erarbeiten zu können, reicht der Rückgriff auf ein Medium kaum aus. Deswegen verbindet dieser Beitrag eine Annäherung an Hark Bohms Spielfilm Yasemin mit einem außerordentlich vielfältigen Angebot an Sachtexten, Gedichten, Karikaturen und Fotos, die als Maximalangebot zu verstehen sind. Nicht in allen Kursen wird die gesamte Palette an Zusatzquellen zum Einsatz kommen können.

Teures Bier: Eine Fallstudie zum Marketing in der deutschen Bierbranche.

Guido Rings, Cambridge (pages 85-112)

show_abstract(126kb)

In der fachspezifischen didaktischen Literatur findet sich häufiger die Forderung nach einem Einsatz authentischer Fallstudien zur Förderung kommunikativer und interkultureller Kompetenz in Wirtschaftsdeutschseminaren. Ein erster Blick auf die derzeit gängigen Lehrwerke zur Vermittlung des Wirtschaftsdeutschen zeigt hingegen, dass sich insbesondere auf einem fortgeschrittenen Niveau wenig findet, was solchen Forderungen auch nur annähernd entspricht. Nach einer kurzen Besprechung der bekanntesten Lehrwerke auf der Grundlage zeitgenössischer Theorie soll die Fallstudie „Teures Bier“ einen konstruktiven Beitrag zu einer möglichen Reduzierung dieser Lücke zwischen Theorie und Praxis leisten und zugleich Dozenten des Wirtschaftsdeutschen nicht nur eine unmittelbar einsetzbare Unterrichtsreihe sondern vor allem auch ein Beispiel für eine Erstellung eigener adressatenspezifischer Lehrmaterialien zur Verfügung stellen.